Chinesische Polizei verhaftet Krypto-Betrug

Chinesische Polizei verhaftet Krypto-Betrug und beschlagnahmt 15 Millionen Dollar in Krypto.

Die Polizei in China barg über 15 Millionen Dollar in digitaler Währung sowie Superautos im Wert von über 2 Millionen Dollar, nachdem sie einen Krypto-Betrug aufgedeckt hatte, bei dem gefälschte Wertmarken verkauft wurden.
Die chinesische Polizei stellte über 15 Millionen Dollar in digitaler Währung mit Bitcoin System sowie Superautos im Wert von über 2 Millionen Dollar wieder her, nachdem sie einen aufwendigen Krypto-Betrug aufgedeckt hatte.
Die chinesische Polizei hat nach der Aufdeckung eines ausgeklügelten Krypto-Betrugs über 15 Millionen Dollar in digitaler Währung sowie Superautos im Wert von über 2 Millionen Dollar sichergestellt.

Lokalen Presseberichten zufolge teilte das Ministerium für öffentliche Sicherheit mit, dass zehn Personen verhaftet und über 15 Millionen Dollar aus einem Krypto-Betrug beschlagnahmt worden seien, bei dem gefälschte Wertmarken verkauft wurden. Im Zusammenhang mit dem Krypto-Betrug wurden in der Stadt Wenzhou Verhaftungen vorgenommen. Es wird vermutet, dass der Krypto-Betrug der erste seiner Art im Land ist, wobei die Opfer angeblich durch clevere Verträge betrogen wurden, die zur Herstellung gefälschter Wertmarken verwendet wurden. Chinesische Strafverfolgungsbehörden beschlagnahmten neben einem McLaren und einem Ferrari auf BTC, ETH und Tether lautende digitale Währung im Wert von 15 Millionen Dollar.

Die Betreiber des Betrugs verkauften gefälschte Wertmarken an die Opfer.

Auf den ausgeklügelten Krypto-Betrug wurden die Behörden von einem Opfer aufmerksam gemacht, das sich einer Gruppe namens „Huobi Global Arbitrage HT Chinese Community“ über die Telegram Messaging App anschloss. Ihm zufolge warb die Gruppe für einen intelligenten Blockchain-Vertrag, der ein proprietäres Token beim Bitcoin System generieren und Investoren eine 8%ige Renditearbitragemöglichkeit bieten würde. Li zufolge bestand die Idee des Betrugs darin, dass die Investoren die Huobi-Token (HT) generieren und sie mit sofortigem Gewinn weiterverkaufen könnten. Der Investor würde eine Einheit der ETH an eine bestimmte Adresse senden und 60 HT erhalten. Und dann kann er sie verkaufen, um die Differenz zu erhalten.

Den Betrügern gelang es, Zehntausende von ETH zu betrügen.

Nach Angaben des Opfers Li erhielt er, nachdem er 10 ETH an die angegebene Ethereum-Adresse geschickt hatte, gefälschte Wertmarken, die vorgaben, 600 HT zu sein, die nicht weiterverkauft werden konnten, wie von den mutmasslichen Betrügern angepriesen. Nachdem er diese Marken erhalten und erkannt hatte, dass sie gefälscht waren, meldete Li die Angelegenheit der betreffenden Behörde. Der angebliche Betrug soll den Tätern Zehntausende von Äthereum eingebracht haben, mit Hilfe von über 10.000 gefälschten Konten, um den Opfern vorzugaukeln, dass das Angebot echt sei. Krypto-Betrügereien auf der ganzen Welt haben inmitten der andauernden globalen Pandemie zugenommen.